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Komm mit mir auf Tour

Ich zeige dir Europa, wie ich es liebe: ganz nah an der Natur, auf dem Wasser oder im Wohnmobil. Lass uns gemeinsam deine nächsten Reiseerinnerungen schaffen.

Entspannt durch Brandenburg

Ich nehme dich mit auf mein geliebtes Oldtimer-Boot. Genieße die Stille der Wasserwege in Brandenburg pur.

Dein nächstes Abenteuer wartet

Bist du bereit für den Norden? Ich plane mit dir Erlebnisse, die genau zu deinem Rhythmus passen – ob Straße oder Wasser.

Unterwegs im Wohnmobil

Freiheit spüren: Ich verrate dir meine liebsten Stellplätze und versteckten Schätze in ganz Europa .

Weißer Bus auf der Autobahn
Magische Momente auf Busreisen

Komm mit nach Norwegen. Ich begleite dich zu den Fotospots, die mir auf meinen Reisen den Atem geraubt haben.

Das biete ich dir an

  • Meine Erfahrung aus 10 Jahren on the road. Persönliche Geheimtipps für Ankerplätze in Norwegen und Brandenburg. Meine erprobten Checklisten. Ich bin bei jeder Frage für dich da.

Feedback meiner Leser

Die Hausboot-Tour war traumhaft. Simones Tipps haben uns geholfen, auch in engen Kanälen die Ruhe zu bewahren.

— Markus & Petra

Dank der Wohnmobil-Routen haben wir Plätze in Skandinavien entdeckt, die in keinem Guide stehen. Einfach top.

— Lukas S.

Super Beratung. Man merkt sofort, dass Simone echte Erfahrung hat und nicht nur aus Büchern erzählt.

— Sabine W.

Warum wir zusammen planen sollten

Echte Routenberatung von mir – keine Standard-Touri-Pläne

Meine liebsten Stellplätze fernab der großen Massen

Praktische Checklisten für dein Boot oder dein Wohnmobil

Ich bin dein direkter Kontakt für alle deine Fragen

Eine tolle Erfahrung. Die Touren sind mit Herz organisiert und man spürt die Leidenschaft fürs Reisen in jedem Detail.

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Marcus Weber

Was andere über mich sagen

Die Tipps für Wohnmobil-Reisen haben mir so viel Sicherheit gegeben. Ich freue mich auf meine nächste Tour.

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Julia Schmidt

Authentisch und herzlich. Simone teilt nicht nur Reisepläne, sondern ihre echte Lebensfreude mit uns.

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Thomas Müller

Rundreise Norwegen auf den schönsten Panoramastraßen __ Saison 2024 __ Busanreise (NO-PANO

Norwegen-Tour mit Dietmar 2024 – unsere große Reise im Wohnmobil

 

2024 war für uns ein besonderes Jahr: Endlich sind Dietmar und ich mit dem Wohnmobil auf große Norwegen-Tour gegangen. Drei Wochen lang waren wir unterwegs – über Dänemark und Schweden bis hoch in den Norden. In diesem Bericht erzähle ich dir, wie unsere Route aussah, welche Momente mir besonders im Herzen geblieben sind und was ich dir für deine eigene Norwegen-Reise mit dem Wohnmobil empfehlen kann.

 

Unsere Route im Überblick

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Gestartet sind wir am 27. Juli 2024 um 12:50 Uhr von zu Hause in Südbrandenburg bei Sonne und Regen (23 Grad). Unser erster Halt war 21:45 Uhr im Citti-Park Flensburg, Lilienthalstr.6. Dort haben wir kostenlos übernachtet. Glücklicherweise haben wir den letzten Parkplatz erwischt. Es ist ratsam, nicht zu spät dort einzutreffen, damit man einen guten Stellplatz bekommt., denn sie sind sehr begehrt.

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Am nächsten Morgen, 28. Juli 2024 gegen 10:00 Uhr ging es bei 22 Grad weiter in Richtung Dänemark. Umrechnung: 1 DKK = 0,13 €

Wir haben uns bewusst für den Landweg entschieden.

Unsere grobe Route:

  • Deutschland → Dänemark (über die Autobahn, kleine Belt Brücke "Lillebaeltsbroen"(kostenlos), verbindet  die Halbinsel Jütland (Dänemark) mit der Insel Fünen (Dänemark); große Belt Brücke "Storebaeltsbroen"(Kosten: 85,00 €), verbindet die Insel Fünen (Dänemark) mit der Insel Seeland (Dänemark); erste Übernachtung in Dänemark an Marina Koge, Badehavnen 2 (Kosten: 162,00 DKK, Betrag zum Verbrauch: 35,00 DKK, Pfand: 65,00 DKK. Davon wurden uns am nächsten Morgen 100,00 DKK zurückerstattet.) In der Nähe der Marina gibt es einen naturbelassenen Strand, eine schöne Schlossanlage (Valloe Castle)ein Museum. Es gibt eine Gaststätte und die Möglichkeit, ein Eis zu essen. Wir haben es mit Karte in Landeswährung bezahlt, das ist günstiger.

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Am 29. Juli 2024 sind wir um 10:00 Uhr in Richtung Kopenhagen gestartet. Um 11:45 Uhr sind wir am City-Camp Kopenhagen, Prags Boulevard 69 angekommen. Wir haben nur 1 Übernachtung für eine Stadtbesichtigung gebucht (Kosten: 35,00 €). Bis in das Stadtzentrum ist es nicht weit, es lässt sich gut zu Fuß erlaufen oder man nimmt das Fahrrad. Um 12:10 Uhr Kirche (Frelsers Kirke) besichtigt, danach den Botanischen Garten besucht, der Eintritt ist kostenlos. Danach Schloss Rosenberg mit Kellergewölbe und Kronjuwelen  besichtigt (Eintritt für 2 Erwachsene: 280 DKK). In der Nähe ist ein Kaffee, dort haben wir jeweils ein Stück Zitronenkuchen verspeist und eine Latte Macciato und einen Cappuccino getrunken. Gegen 18:15 Uhr waren wir wieder im City-Camp.

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Am 30 Juli 2024 sind wir um 10:00 Uhr in Richtung Malmö gestartet.

  • Dänemark → Schweden (Fahrt über die Öresundbrücke "Öresundsbron" - Kosten: 108,00 € an Bezahlstation am Ende der Brücke)

Gegen 11:00 Uhr haben wir einen kurzen Halt in Malmö (Schweden) bei 23 Grad eingelegt. Der Wohnmobilparkplatz Limhamnsvägen 27 (für 4 Stunden kostenlos) liegt direkt am Strand und man hat einen wunderschönen Ausblick auf die soeben passierte Brücke und die Stadt Malmö. Eine Steganlage führt zu einer Gaststätte und an einem Kiosk gab es leckeres Eis für 38,00 SEK pro Stück. (Umrechnung: 11,01 = 1,00 €)

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Um 12:30 Uhr Weiterfahrt nach Trollhätten. Dort gibt es im Schleusengebiet einen Wohnmobilstellplatz (Kosten: 25,00 SEK pro Stunde bzw. 225,00 SEK pro Tag. Dort wollten wir ein Cafe, den Wasserfall, die Schleuse und das Kraftwerk besichtigen. Leider waren bereits alle Plätze besetzt, so dass wir nach Vänersborg weitergefahren sind. An der dortigen Marina sind wir gegen 19:15 Uhr angekommen und haben dort die Nacht verbracht (Kosten pro Nacht: 230,00 SEK). 

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Am 31. Juli 2024 sind wir um 10:30 Uhr in Richtung Oslo aufgebrochen. Die Grenze zwischen Schweden und Norwegen haben wir um 13:55 Uhr passiert. Um 15:15 Uhr haben wir den Parkplatz in Oslo, Sognsveien 231 erreicht. Dort kann man für 48 Stunden kostenlos parken. Der Parkplatz ist direkt am See gelegen. Es gibt einen Kiosk am See. Dort haben wir je eine Waffel mit Kaffee für je 49,00 NOK (Umrechnung: 10,86 NOK = 1,00 €) gekauft und verspeist. Danach sind wir eine Runde um den See gelaufen (ca. 1,5 Stunden).

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  • Schweden → Norwegen (weiter Richtung Fjorde und Küste)

  • Zurück nach Deutschland mit der Schnellfähre von Trelleborg nach Saßnitz

So konnten wir unterwegs viel von Land und Leuten mitnehmen und hatten schon vor Norwegen das Gefühl, richtig „unterwegs“ zu sein.

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Highlight 1: Die Fahrt über die großen Brücken

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Die Überquerung der Brücken in Dänemark und Schweden war für mich und Dietmar ein echtes Erlebnis.
Plötzlich öffnet sich der Blick, das Meer liegt unter uns und das Wohnmobil rollt scheinbar endlos über das Wasser.

  • beeindruckende Weite und tolle Aussicht

  • ein bisschen Kribbeln im Bauch, weil man merkt, wie weit man schon von zu Hause weg ist

  • perfekter Moment, um sich bewusst zu machen: Jetzt beginnt unser Abenteuer wirklich

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Am 01.08.2024 sind wir um 10:00 Uhr in Richtung Kriastiansand aufgebrochen. Um 15:30 Uhr sind wir dort auf dem Parkplatz der Bygg 100

angekommen. Das Parken und Übernachten war für uns kostenlos. Wir haben einen Spaziergang zu den Bunkern, den Haubitzen und zum Aussichtspunkt unternommen. Danach haben wir uns den Hafen angeschaut und haben im Centrum bei Extra für 190,00 NOK eingekauft.

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Kristiansand war im 2. Weltkrieg ein stark verteidigter Hafen im Süden Norwegens. Sieben Küstenbatterien und fünf Flakbatterien schließen den Fjord von Kristiansand. Das Landesinnere wurde von einigen Infanteriestützpunkten verteidigt. Einige der Batterien wurden nach dem Krieg von der Norwegischen Armee genutzt oder umgebaut.

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Møvik liegt acht Kilometer südwestlich von Kristiansand und ist der Standort von Bunker 55 oder Batterie Vara, einer Geschützstellung, die die Wehrmacht nach dem Einmarsch in Norwegen errichtete. Namensgeber war Generalmajor Felix Vara, ein Experte für Militärtechnik, der 1941 bei der Vorbereitung von Befestigungen für die Kanalinseln starb. Gemeinsam mit der Batterie im dänischen Hansthol kontrollierte sie das Skagerrak und verwehrte alliierten Schiffen den Zugang zur Ostsee. Den größten Teil der Bauarbeiten leisteten 744 Norweger, 231 Dänen, 31 Deutsche und 356 Angehörige anderer Nationalitäten. Die Leitung hatte die Zwangsarbeits-Organisation Operation Todt inne. Die Batteriebesatzung bestand aus 450 Marineschützen und 150 Wehrmachtsschützen, die die insgesamt 16 Geschütze vor Angriffen schützten. Der Stützpunkt konnte zusätzlich vier 38-cm-Marinegeschütze mit jeweils 20 Meter langen Geschützrohren und einem Gewicht von 110 Tonnen aufnehmen. Sie hatten eine Reichweite von 55 Kilometern und wurden erstmals am 12. März 1942 getestet. Das vierte Marinegeschütz erreichte allerdings nie seinen Bestimmungsort: Die Porto Alegre, die es über das Skagerrak bringen sollte, wurde am 22. Februar 1945 von britischen Flugzeugen versenkt.
Die Restaurierung der Geschützbatterie begann in den 1980er Jahren, der erste Teil der Anlage war der Öffentlichkeit 1993 zugänglich. Eine Schmalspurbahn mit 600 Millimetern Spurweite, die Granaten aus zwei Magazinen zu den Geschützen transportierte, steht seit 2017 auf einer Länge von 1.800 Metern auch Besuchern offen. Uniformen, Fahrzeuge, Granaten und andere Objekte veranschaulichen den Festungsalltag der Soldaten, Marineschützen und Zwangsarbeiter.

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Kristiansand ist eine norwegische Stadt mit einer reichen maritimen Geschichte und einem bedeutenden Hafenviertel. Der Hafen von Kristiansand ist einer der größten in Norwegen und fungiert als wichtiger Knotenpunkt für den Fährverkehr. Die Stadt beherbergt zudem kulturelle Attraktionen wie das Kristiansand Museum, das Einblicke in die regionale Kultur bietet. Auch die atemberaubende Natur verzaubert Besucher mit malerischen Küstenlandschaften, Sandstränden sowie nahe gelegenen Wäldern und Bergen. Sie eignet sich hervorragend für Outdoor-Aktivitäten.

Direkt im Terminal des Kreuzfahrthafens befindet sich eine Touristeninformation. Hier können Sie sich nach Stadtplänen, den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und vielem mehr erkundigen. Außerdem gibt es hier die Möglichkeit, in einem der kleinen Souvenirläden ein Andenken an den zauberhaften Ort zu kaufen.

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Am 02.08.2024 sind wir schon um 7:45 Uhr in Richtung Ana-Sira (Flekkefjord) gestartet. Auf der E39 und E44 haben wir jede Menge Tunnels und Mautstraßen passiert. Gegen Mittag hatten wir Ana-Sira erreicht. Es war der Ort, an welchem Dietmar das erste Mal mit seiner Männertruppe in Norwegen angeln war. Inzwischen sind fast 17 Jahre vergangen. Er zeigte mir die Unterkunft, wo sie damals übernachtet hatten. 

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Die Finny Sirevaag Garnelenfabrik in Åna-Sira ist Norwegens ältester Produzent norwegischer geschälter Garnelen in Salzlake. Gegründet im Jahr 1904, verarbeitet es frische norwegische Garnelen aus dem Skagerrak und der Nordsee sowie gefrorene arktische Garnelen aus der Barentssee. Die Fabrik beschäftigt 20 Personen und ist für das Dorf von großer Bedeutung, das eine lange Geschichte der Fischerei und Seefahrt hat.

Åna-Sira bietet hervorragende Möglichkeiten für Einheimische und Gäste sowie die Annehmlichkeiten des Stadtlebens. Das Juwel der Südküste, der Flekkefjord, ist nur 15 Autominuten entfernt und bietet gemütliche Cafés und belebte Straßen. Der Flekkefjord mit fast 10.000 Einwohnern ist eine charmante Stadt. Die weiß gestrichenen Holzhäuser sind typisch für die Südküste und ziehen Besucher aus der Ferne an. Für die Einwohner von Åna-Sira ist es einfach, täglich zu pendeln. Für diejenigen, die noch mehr Stadtleben wünschen: Stavanger, Norwegens drittgrößte Stadt, ist nur etwas mehr als 90 Autominuten von Åna-Sira entfernt.

Zusammenfassend ist Åna-Sira ein kleines Dorf mit vielen Möglichkeiten. Die Bewohner heißen Neuankömmlinge willkommen, sowohl neue Bewohner als auch Besucher.

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Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter nach Egersund. Dort wollten wir etwas einkaufen, leider ist es fehlgeschlagen.

Erlebe die historische Stadt Egersund: eine gemütliche Kleinstadt mit Holzhäusern, einem schönen Zentrum, Restaurants, Cafés und kleinen Geschäften – und das alles nur eine Stunde von Stavanger entfernt!

Wir fahren weiter nach Bryne. 

Bryne, eine malerische Stadt in der Region Rogaland in Norwegen, bietet Besuchern eine einzigartige Mischung aus natürlicher Schönheit, kulturellen Sehenswürdigkeiten und einer reichen Geschichte. Die Stadt ist von idyllischer Landschaft und einer einladenden Atmosphäre geprägt und eignet sich daher perfekt für Reisende, die eine authentische norwegische Erfahrung suchen.

Ein Höhepunkt von Bryne sind die atemberaubenden natürlichen Umgebungen, umgeben von üppigen grünen Wäldern, sanften Hügeln und kristallklaren Seen, die Outdoor-Enthusiasten anlocken. Besucher können die zahlreichen Wanderwege erkunden und dabei atemberaubende Ausblicke genießen. Zudem bieten sich Möglichkeiten zum Bootfahren und Angeln auf den nahegelegenen Seen.

Wir nutzen den Halt zum Einkaufen. In Bryne befindet sich ein Denkmal über ein Kriegsschiff mit einem wunderbaren Ausblick auf das Fjord.

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Unsere Fahrt ging weiter nach Stavanger. Wir erreichten unseren Campingplatz Mosvangen 50 gegen 17:00 Uhr. Wir bekamen einen der letzten Plätze vor der Schranke. Die Übernachtung kostete 400,00 NOK für 2 Personen je Nacht. Wir haben endlich mal wieder geduscht und Wasser aufgefüllt. Auf dem Campingplatz ist ein Schwimmbad. Dort muss man aber extra bezahlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Highlight 2: Unser erster Blick auf die norwegischen Fjord

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Als wir die ersten Fjorde erreicht haben, war ich einfach sprachlos. Die steilen Felswände, das tiefblaue Wasser und die klare Luft – das lässt sich kaum in Worte fassen.

  • wir haben an einem einfachen Stellplatz mit Blick auf den Fjord übernachtet

  • abends saßen wir vor dem Wohnmobil, haben die Stille genossen und einfach nur geschaut

  • dieser Moment hat mir gezeigt, warum Dietmar seit 20 Jahren immer wieder nach Norwegen zurückkehrt

 

Highlight 3: Angeln mit Dietmar

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Angeln gehört für Dietmar einfach zu Norwegen dazu – und diesmal war ich richtig mit dabei.

  • wir standen früh morgens am Wasser, während der Nebel noch über dem Fjord hing

  • Dietmar hat mir seine Tricks gezeigt und erklärt, worauf es ankommt

  • auch wenn ich nicht den größten Fisch gefangen habe, war es ein wunderschöner, ruhiger Moment nur für uns zwei

 

Highlight 4: Unsere schönsten Stellplätze

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Auf dieser Reise haben wir einige Plätze gefunden, die ich sofort wieder ansteuern würde:

  • kleine Stellplätze mit Blick aufs Wasser

  • ruhige Ecken abseits der großen Straßen

  • einfache, aber saubere Plätze, an denen man sich sicher fühlt und die Natur direkt vor der Tür hat

Genau solche Orte liebe ich: kein großer Trubel, dafür viel Ruhe, Weite und Zeit zum Durchatmen.

 

Praktische Tipps für deine Norwegen-Tour im Wohnmobil

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Aus unserer Norwegen-Tour 2024 habe ich ein paar Tipps mitgenommen, die dir helfen können:

  • Reisezeit:
    Spätfrühling bis Spätsommer ist ideal – die Straßen sind gut befahrbar, viele Plätze sind geöffnet und das Wetter ist meist stabiler.

  • Brücken & Fähren:
    Informiere dich vorher über Maut, Brücken und Fährverbindungen. So kannst du besser planen, welche Route für dich passt.

  • Stellplätze:
    Es lohnt sich, ein paar Plätze im Voraus zu recherchieren, aber lass dir auch Raum für spontane Entdeckungen.

  • Packliste:
    Regenkleidung, warme Sachen für abends, Mückenschutz, gute Schuhe und eine Thermoskanne für heißen Tee oder Kaffee gehören für mich unbedingt dazu.

 

Mein Fazit zur Norwegen-Tour 2024

 

Die Norwegen-Tour mit Dietmar 2024 war für mich eine der intensivsten Reisen, die ich bisher mit dem Wohnmobil gemacht habe. Die Mischung aus langen Fahrten, stillen Momenten am Wasser, Angeln, Bergen und Fjorden hat mich tief beeindruckt.

Ich kann diese Reise jedem empfehlen, der:

  • Natur liebt

  • gerne mit dem Wohnmobil unterwegs ist

  • bereit ist, auch mal längere Strecken zu fahren

  • und die Ruhe des Nordens zu schätzen weiß

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